Werbung. In diesem Blogpost gibt es eine unbezahlte und unbeauftragte Verlinkung
Hallo Ihr Lieben!
Mögt Ihr Rhabarber auch so wie ich?
Bei Silke vom Blog House No 37/1 habe ich eine wunderbare Rhabarbertarte mit Grieß entdeckt und gleich nachgebacken.
Sie ist schnell gemacht und schmeckt traumhaft gut!
Ich habe das Rezept von Silke minimal verändert, da ich nicht alles genauso im Haus hatte.
Für die Zubereitung habe ich die Zutaten für den Teig zügig verknetet und als Kugel geformt 1 Stunde im Kühlschrank gelagert.
Danach habe ich die Rhabarberstangen gewaschen und getrocknet und in ca. 3 cm lange Rautenstücke geschnitten. Die Milch, die Sahne, den Zucker, den Saft der Bioorange und der Schale aufkochen. Sobald die Milch kocht, den Topf vom Herd ziehen und den Grieß einrühren. Bei geringer Hitze weiter köcheln lassen, bis die Masse etwas eindickt. Danach die Eier schnell einrühren. Herd ausschalten.
Den Mürbeteig ausrollen und in eine Kuchenform legen (runde Form ca. 26-28 cm oder eckige Form ca. 20x30 cm). Mit einer Gabel den Boden einstechen.
Die Grießcreme auf den Teig gießen und die Rhabarberstücke hübsch in Mustern auflegen. Die Himbeeren dazwischen stecken.
Im vorgeheizten Backofen bei ca. 190 °C Ober-/Unterhitze ca. 40-45 Minuten backen.
Nach dem Auskühlen einen Hauch Puderzucker aufstreuen.
Man kann unterschiedliche Muster mit den Rhabarber-Rauten legen. Silke hat auf Instagram diese Blütenform gezeigt - sie hat mir so gut gefallen, dass ich es in der eckigen Form nachgebacken habe.
Ich wünsche Euch allen einen wunderschönen Frühling, mit viel Sonne und trotz der derzeitigen Corona-Situation einigermaßen positiv verbringend.
Alles Liebe
Eure ANi


